Akku Dell Inspiron 1525 online kaufen

HPs 13,3-Zoll-Convertible erfreut mit einem kontrastreichen IPS-Bildschirm und bietet viel Speicherplatz. Die Akkulaufzeiten dürften besser ausfallen.
Das HP Pavilion gehört zu den Convertibles im 13,3-Zoll-Format. Angetrieben wird der Rechner von einem Prozessor der Kaby-Lake-Generation. An Rechenleistung mangelt es dem kleinen Gerät also nicht.
Etwa 600 Euro verlangt HP für das Convertible. Es sollte daher nicht verwundern, dass das Gehäuse überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist, genauer gesagt aus silberfarbenem Kunststoff. Dies gilt für die Deckelrückseite und die Unterschale der Baseunit. Die Oberseite der Baseunit besteht aus einem Stück Metall. Hier kommt ein dunkler Anthrazitton zum Einsatz. Die Handballenablage ist zusätzlich mit silbernen Streifen überzogen. Wie zu erwarten ist der Akku fest verbaut. Auch eine Wartungsklappe hat das Pavilion nicht zu bieten. Um an die Innereien zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden. Dazu später mehr.

Grobe Mängel bezüglich der Verarbeitung sind nicht festzustellen. Die Spaltmaße stimmen, scharfe Kanten sind nicht zu spüren. Auch auf Seiten der Stabilität gibt es nicht wirklich etwas zu kritisieren. Die Baseunit kann nicht durchbogen werden. Ihre Verwindungssteifigkeit bewegt sich noch im Rahmen. Das gilt auch für den Deckel. Dieser zeigt Bildveränderungen bei Druck auf die Deckelrückseite. Allerdings nur an wenigen Stellen. Der um 360 Grad umklappbare Deckel wird von den Scharnieren stabil in jeder Position gehalten, die HP für das Convertible vorsieht. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Ruckeln möglich.
Abmessungen und Gewicht des Pavilion bewegen sich auf einer Höhe mit den Werten der meisten Konkurrenten. Das Aspire R13 fällt etwas breiter aus, da Acer auf eine andere Umklappmethode für den Bildschirm setzt.
Überraschungen auf Seiten der Schnittstellen gibt es nicht. Zwei der drei USB-Steckplätze (Typ A) arbeiten nach dem USB-3.0-Standard. Typ-C-Anschlüsse hat der Rechner nicht zu bieten. Zum Anschluss eines Monitors/Fernsehers ist ein HDMI-Ausgang vorhanden. Einen Ethernet-Steckplatz hat HP dem Convertible nicht spendiert. Wer auf einen solchen Anschluss angewiesen ist, muss zu einem entsprechenden USB-Adapter greifen. Akku Dell Inspiron 1525 .
Der verbaute Speicherkartenleser gehört zu den schnelleren Modellen seiner Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 87,5 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 68,1 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
Der Rechner bringt ein WLAN-Modul mit, das einen Chip (RTL8723BE) der Firma Realtek trägt. Dieser unterstützt die WLAN-Standards 802.11/b/g/n – nicht den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen nicht sonderlich gut aus. Immerhin hat sich die Verbindung zwischen Router und Convertible stets als stabil erwiesen. Auch über ein Stockwerk hinweg.
Die Webcam fällt weder positiv noch negativ aus dem Einerlei der heutzutage verfügbaren Webcams heraus. Das hier verbaute Modell erzeugt etwas unscharfe, verwaschene Bilder. Die maximale Auflösung beträgt 1.280 x 720 Bildpunkte.
Die Wartung/Aufrüstung des Pavilion gestaltet HP nicht sonderlich benutzerfreundlich. Da das Convertible keine Wartungsklappe zu bieten hat, muss das Gehäuse geöffnet werden. Auf der Unterseite des Rechners fallen als erstes vier Öffnungen auf, in denen Gummipfropfen stecken (nicht verklebt). Diese müssen entnommen werden. Unter den Pfropfen finden sich Schrauben, die zu entfernen sind. In der Mitte der Unterseite ist eine weitere Schraube, diese wird von einem Plättchen (geklebt) abgedeckt. Bei der Entfernung des Plättchens muss vorsichtig vorgegangen werden, da die Unterschale leicht verkratzt werden kann. Als Letztes muss die hintere Gummileiste (die Leiste ist verklebt) abgelöst werden. Unter hier finden sich weitere Schrauben, die es zu entfernen gilt.
Nach Entfernung aller Schrauben wird das Convertible wieder auch seine Füße gestellt. Mit Hilfe eines Fugenglätters oder eines dünnen Spatels wird nun die Oberschale der Baseunit abgelöst. Anschließend kann sie abgenommen werden. Aber Vorsicht: Die Oberschale ist über zwei Flachbandkabel mit der Hauptplatine verbunden. Nun hat man Zugriff auf die Festplatte, den Akku und die BIOS-Batterie. Zudem besteht eingeschränkter Zugriff auf den Lüfter. Soll der Arbeitsspeicher aufgerüstet werden, müsste die Hauptplatine ausgebaut werden.
HP stattet das Convertible nur mit einer einjährigen Garantie aus – inklusive Abholservice. Das ist zu wenig. Wir erwarten mindestens eine zweijährige Garantie. Schließlich sind viele Konkurrenten dazu in der Lage. Der Garantiezeitraum des Pavilion kann auf drei Jahre erweitert werden. Dafür müssen etwa 80 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Die flachen, leicht angerauten Tasten der verbauten Chiclet-Tastatur verfügen über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Die Tasten weisen einen sehr angenehmen Druckpunkt auf. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Alles in allem hinterlässt die Tastatur einen guten Eindruck und bietet sich auch für Nutzer an, die häufig Schreibarbeiten zu erledigen haben. Eine Beleuchtung hat HP der Tastatur leider nicht spendiert. Damit hätte der gute Eindruck abgerundet werden können.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 9,5 x 6,5 cm. Zur Nutzung der Gestensteuerung reicht diese Fläche aus. Die diversen Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Padoberfläche macht den Fingern das Gleiten leicht. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Akku Dell Inspiron 17R 5720 .

Der kapazitive Touchscreen unterstützt die Eingabe mit 10 Berührungspunkten. Er reagiert prompt auf Eingaben und hat uns keine Probleme bereitet.
Das 13,3-Zoll-Touchscreen-Display des Pavilion arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Es liefert einen guten Kontrast (894:1) und eine ordentliche Helligkeit (263 cd/m²). Gemessen am Preisniveau des Rechners gehen die Werte absolut in Ordnung. Positiv: Das Display zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 5,57. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht. Die Farbdarstellung kann durch die Nutzung des von uns bereitgestellten Farbprofils noch etwas verbessert werden. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display nicht abbilden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 38 Prozent (AdobeRGB) bzw. 59 Prozent (sRGB).
HP stattet das Pavilion mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Convertible benutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint. Ansonsten verhindert die reflektierende Oberfläche das Vorhaben.

HP liefert mit dem Pavilion ein Convertible im 13,3-Zoll-Format. Dank der innerhalb der Serie verwendeten Kaby-Lake-Prozessoren gibt der Rechner auch jenseits von Office- und Internetanwendungen eine gute Figur ab. Unser Testgerät ist für etwa 600 Euro zu haben. Während des Testzeitraums ist mit dem Pavilion x360 13-u104ng nur ein weiteres Modell verfügbar. Das Modell verfügt über die gleiche Ausstattung wie unser aktuelles Testgerät, kommt aber mit einem teilweise goldfarbenen Gehäuse.
Befeuert wird das Convertible von einem Core i5-7200U (Kaby Lake) Zweikernprozessor. Damit steckt Intels aktuelle ULV-Mittelklasse-CPU (TDP:15 Watt) in dem Rechner. An Rechenleistung mangelt es somit nicht. Der Prozessor stellt einen Allrounder dar, der in allen gängigen Anwendungsgebieten eine gute Figur abgibt. Pavilion Modelle, die mit dem etwas stärkeren Core i7-7500U Prozessor bestückt sind, konnten wir nicht ausfindig machen. Der üppige Aufpreis für das geringe Mehr an Leistung würde sich für die meisten Nutzer auch gar nicht lohnen. Der Core i5-7200U arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,1 GHz (beide Kerne) möglich. Die volle Rechenleistung steht im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung.

Bei Kaby Lake handelt es sich sozusagen um die optimierte Version von Skylake. Auf technischer Seite finden sich praktisch keine Unterschiede zwischen beiden CPU-Architekturen. Kaby-Lake-Prozessoren schneiden aber trotzdem besser ab als ihre Skylake Vorgänger. Der Grund: Intel schraubt die Arbeitsgeschwindigkeiten der Kaby-Lake-CPUs nach oben. Daher liefert der 7200U-Prozessor (2,5 bis 3,1 GHz) in den von uns durchgeführten CPU-Tests bessere Resultate als sein Vorgänger Core i5-6200U (2,3 bis 2,8 GHz). Akku Dell Inspiron 1545 .
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die sehr guten Resultate in den PC Mark Benchmarks attestieren dem Convertible eine hohe Gesamtleistung. Der Rechner wird somit auch mit Anwendungen jenseits von Office und Internet fertig. Wer auf dem kleinen Gerät Videoschnitt betreiben möchte, sollte noch ein paar Euro investieren und die vorhandene Festplatte durch eine Solid State Disk ersetzen. Zudem empfiehlt sich der Ausbau des Arbeitsspeichers. Eine zweite Arbeitsspeicherbank ist vorhanden. Auch Nutzer, die keinen Videoschnitt betreiben, können die Gesamtleistung durch diese Maßnahmen deutlich steigern.

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